Swiss Life investiert kontinuierlich in die interne und externe Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden. Nach dem Grundsatz des lebenslangen Lernens stehen Mitarbeitenden, Fachspezialisten und Führungskräften Lernangebote zu Fachthemen offen, ergänzt durch Module zur Sozial- und Methodenkompetenz.

In Frankreich wurden beispielsweise alle Mitarbeitenden im Thema «Digitalisierung» geschult. Die Initiative, welche von der «Fédération française de l’assurance» initiiert wurde, zielt darauf ab, Mitarbeitende in der Verwendung digitaler Kommunikation zu schulen und ihnen Tipps und Tricks für das Arbeiten im digitalen Zeitalter zu vermitteln. Weil das Zertifikat, der sogenannte «Digital Passport», in der Industrie anerkannt ist, dient diese Massnahme auch der Erhaltung der Arbeitsmarktfähigkeit.

Swiss Life International hat 2018 an sämtlichen Standorten das Programm «Self-Career Management» eingeführt. Mit diesem Programm sollen die Mitarbeitenden für den kontinuierlichen Wandel in Bezug auf die fachlichen Anforderungen sensibilisiert werden. Zu diesem Zweck werden regelmässig Assessments und Coachings mit zielführenden Beratungen durchgeführt, so dass sich die Mitarbeitenden zielgerichtet und eigenverantwortlich am Puls der Zeit weiterbilden können.

Jungen Mitarbeitenden mit Potenzial werden vielseitige Berufsausbildungen, Berufslehren, Praktika, Hochschulabsolventen-Programme und kombinierte universitäre Abschlüsse ermöglicht. Im Schnitt nehmen jährlich rund 350  Mitarbeitende (Lernende und Praktikanten) an einem der angebotenen Bildungsgänge teil. Die Swiss Life-Gruppe stellt mit dieser Massnahme einen Teil des künftigen Führungs- und Fachkräftebedarfs sicher. Die Rate der Übertritte in ein weiterführendes Anstellungsverhältnis liegt im Schnitt bei 80%.
Die gruppenweiten Aufwendungen für Aus- und Weiterbildung belaufen sich im Schnitt auf CHF 28 Millionen (inklusive rund CHF 9,5 Millionen für Personal in Ausbildung), was einem jährlichen Betrag von rund CHF  2080 pro Mitarbeitenden entspricht. Im Verhältnis zum Personalaufwand betragen die Ausbildungsausgaben circa 2%. Die Investitionen fliessen gezielt in ein vielfältiges, bedarfsorientiertes Bildungsangebot.

In Ergänzung zu den klassischen Weiterbildungsoptionen werden Lerninhalte auch über eine digitale Plattform angeboten, so dass sich Führungskräfte und Mitarbeitende orts- und zeitunabhängig weiterbilden können. Die Plattform erlaubt einen raschen Zugriff auf standardisierte Führungsprozesse, kompetenzorientierte Weiterbildung und weitere Themen rund um die Sozial- und Methodenkompetenz. In Ergänzung dazu setzt Swiss Life auf massgeschneiderte Trainings, Beratungen und Coachings.