Der Erfolg von Swiss Life basiert auf der Kompetenz und der Leistung der Mitarbeitenden. Swiss Life will auf dem Arbeitsmarkt die am besten geeigneten Mitarbeitenden finden, sie für das Unternehmen begeistern, im Unternehmen halten und in ihrer Weiterentwicklung unterstützen.

Führung

Das erfolgreiche Führungs- und Kommunikationsverhalten ist in den Personalführungskompetenzen der Swiss Life-Gruppe festgehalten. Führung und Kommunikation bedeuten, in der täglichen Arbeit Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu schaffen, Richtung und Perspektiven aufzuzeigen und gemeinsam Ziele in die Tat umzusetzen.

Einer der Schwerpunkte liegt auf der Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Mitarbeitenden – Themen, die auch von den Mitarbeitenden selbst eingefordert werden. Die Führungskräfte schenken ihren Mitarbeitenden Vertrauen, übertragen Verantwortung und Kompetenzen und fördern selbständiges Arbeiten und Handeln. Die daraus resultierende Handlungsautonomie wirkt sich positiv auf das Engagement der Mitarbeitenden aus und fördert die Innovationskraft.

Folgende Verhaltensgrundsätze gelten für alle Mitarbeitenden der Swiss Life-Gruppe:

  • Ich denke konsequent aus Sicht der Kunden.
  • Ich arbeite im Interesse des Unternehmens wirkungsvoll mit andern zusammen.
  • Ich handle wirtschaftlich und zielorientiert.
  • Ich arbeite engagiert und flexibel.
  • Ich bilde Vertrauen durch Zuhören und offene Kommunikation.
  • Ich entwickle mich stetig weiter.

 Für die Führungskräfte gelten folgende Grundsätze:

  • Ich denke und handle vorbildlich im Interesse des Unternehmens.
  • Ich schaffe Sinn und Verständnis im Kontext des Unternehmenszwecks.
  • Ich vertraue meinen Mitarbeitenden.
  • Ich fördere eine wertschätzende Zusammenarbeit.
  • Ich fördere die Entwicklung meiner Mitarbeitenden.
  • Ich setze und erreiche anspruchsvolle Ziele.

Um Führungskräfte und Mitarbeitende optimal zu unterstützen, gelten gruppenweit standardisierte Prozesse. Die Führungsprozesse von Swiss Life im Überblick:

  • Mitarbeitergespräche mit allen Mitarbeitenden
  • Leistungsbeurteilungen mit sämtlichen Mitarbeitenden (Zielvereinbarungen und -beurteilung)
  • Entwicklungsgespräche und Massnahmen
  • Entscheide über Salär und Beförderungen
  • Strategie- und werteorientiertes Verhalten – beschrieben im gruppenweit gültigen Kompetenzmodell
  • Beurteilung und Management der Personalrisiken

Die Swiss Life-Gruppe führt in Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Forschungsinstitut regelmässig Mitarbeiterumfragen durch. Die letzte Befragung fand 2017 statt*. Die Teilnahmequote lag bei 87% (+1 Prozentpunkt im Vergleich zur Umfrage 2015). Das Engagement der Mitarbeitenden in der Swiss Life-Gruppe ist mit 86% überdurchschnittlich hoch (+1 Prozentpunkt im Vergleich zu 2015) und der Wert liegt 14 Prozentpunkte höher als beim externen Benchmark «Finanzindustrie in Europa».
* Quelle: Global Employee Engagement Survey, IPSOS (Suisse) SA 2017

Swiss Life engagiert sich seit 2016 öffentlich rund um die Thematik des «selbstbestimmten Lebens». In diesem Zusammenhang hat das Unternehmen in den letzten drei Jahren die gruppenweite Initiative «Berufsleben aktiv gestalten» vorangetrieben. Ziel der Initiative ist es, die Mitarbeitenden dabei zu unterstützen, ihr Berufsleben über alle beruflichen Lebensphasen hinweg optimal zu gestalten. Hierfür wurden drei Erfolgsfaktoren festgelegt: «Arbeitsmarktfähigkeit durch stetige Weiterentwicklung sichern», «Vielfalt wertschätzen und nutzen» und «Arbeitsfähigkeit langfristig erhalten». Mit diesen drei Schwerpunkten wird sichergestellt, dass die individuellen Ressourcen der Mitarbeitenden gestärkt werden. Gleichzeitig sollen die unterschiedlichen betrieblichen Anforderungen und persönlichen Bedürfnisse während der verschiedenen Phasen des Berufs- und des Privatlebens berücksichtigt werden und in Einklang stehen. Swiss Life stellt sich somit den heutigen und zukünftigen Herausforderungen der Arbeitswelt. Am Standort Schweiz wurden bis Ende 2018 plangemäss sämtliche Massnahmen der Initiative implementiert. Auch in den Divisionen ist die Umsetzung bereits weit fortgeschritten. Zu den Massnahmen zählen beispielsweise:

«Arbeitsmarktfähigkeit durch stetige Weiterentwicklung sichern»

  • Kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden aller Alterskategorien
  • Systematische Karriereanalysen und Standortbestimmungen für Mitarbeitende jeden Alters
  • Ermöglichung von Altersteilzeitarbeit


«Vielfalt wertschätzen und nutzen»

  • Angebot von flexiblen Arbeitszeit- und -ortmodellen
  • Förderung der Zusammenarbeit unter den Generationen
  • Kinderbetreuungsangebote sowie Unterstützungsangebote bei Pflege von Angehörigen

«Arbeitsfähigkeit langfristig erhalten»

  • Angebot von Time-out-Modellen
  • Vielfältige Angebote zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit
  • Sozialberatungsangebote