Gegenseitiger Respekt ist die Voraussetzung für ein vertrauensvolles Arbeitsklima, in dem sich die Mitarbeitenden wohlfühlen.

Das persönliche Wohlbefinden, zu welchem die Aspekte Diversität und Inklusion, Work-Life-Balance, gegenseitiger Respekt, Arbeitspensum und Klima am Arbeitsplatz zählen, war auch Thema der letzten Mitarbeiterumfrage, die 2017 durchgeführt wurde. 83% der Mitarbeitenden bewerteten diese Faktoren insgesamt als positiv. Dieser Wert liegt 11 Prozentpunkte höher als beim externen Benchmark «Finanzindustrie in Europa». Auch Gleichbehandlung und Diskriminierungsfreiheit werden bei Swiss Life glaubwürdig im Alltag gelebt. 89% der Mitarbeitenden sagen, sie fühlen sich im Team sehr respektiert (+3 Prozentpunkte im Vergleich zu 2015). Dieser Wert liegt um 12 Prozentpunkte höher als beim externen Benchmark «Finanzindustrie in Europa»*. 

Swiss Life beschäftigt eine Vielzahl von Fachspezialisten, die über ein hohes branchenspezifisches Wissen und Können verfügen. Sowohl Führungskräfte als auch Fachspezialisten sind bei Swiss Life von grosser Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Die Frauen- und Männerförderung im Rahmen von Diversity-Aktivitäten widerspiegeln sich folglich nicht nur in den Führungs-, sondern auch in den Fachkarrieren.

* Quelle: Global Employee Engagement Survey, IPSOS (Suisse) SA 2017

Integres Verhalten

Im gruppenweit gültigen Code of Conduct sind die Prinzipien der Zusammenarbeit in der Swiss Life-Gruppe festgehalten. Swiss Life bietet den Mitarbeitenden ein Arbeitsumfeld, das von Respekt und Wertschätzung geprägt ist. Dazu gehört auch, dass weder Mobbing noch Diskriminierung aufgrund von Rasse, Geschlecht, Religion, Glaubensbekenntnis, nationaler Herkunft, Invalidität, Alter, sexueller Orientierung, Behinderung, Familienstand, politischen Ansichten oder anderen Merkmalen toleriert werden.

Das für alle Mitarbeitenden gültige Swiss Life-Kompetenzmodell findet in den gruppenweit etablierten Managementprozessen Anwendung. Es wurde 2018 umfassend überarbeitet und aktualisiert. Im Kompetenzmodell ist u. a. das verantwortungsvolle Verhalten in Bezug auf die Einhaltung von Compliance-Standards, Gesetzen, Risiken u.  Ä. festgehalten. Die Mitarbeitenden werden regelmässig über die gesetzlichen Anforderungen informiert und geschult, um integres und rechts konformes Verhalten zu fördern und sicherzustellen. Swiss Life verfügt über etablierte Managementprozesse und informelle Beschwerdekanäle (z. B. eine durch Dritte geführte Ombudsstelle), bei denen Diskriminierungsfälle oder Beschwerden gemeldet und behandelt werden können.

Mitarbeitende nach Anstellungsart

Total 9 298 per 31.12.2018
Männer in % Frauen in % Total in %
Mitarbeitende Vollzeit 4 596 59 3174 41 84
Mitarbeitende Teilzeit 345 22 1183 78 16
Unbefristete Arbeitsverträge 4 171 46 4832 54 97
Temporäre Arbeitsverträge 103 35 192 65 3

Faire, diskriminierungsfreie Anstellungspraxis

In Übereinstimmung mit dem geltenden nationalen und internationalen Recht verfolgt die Swiss Life-Gruppe eine faire und diskriminierungsfreie Anstellungspraxis. Ausschlaggebend für eine Anstellung oder Beförderung sind ausschliesslich die Fähigkeiten, Kompetenzen und Potenziale in Abstimmung mit dem Anforderungsprofil der entsprechenden Stelle. Eine faire und gleichberechtigte Entlöhnung aller Mitarbeitenden wird durch die gruppenweit gültige Group-Compensation-Policy gewährleistet. In allen Ländergesellschaften verfügt Swiss Life seit Jahren über Prozesse und Instrumente, mit denen die Lohngleichstellung zwischen Mann und Frau überprüft und sichergestellt werden kann. In der Schweiz wird zur Überprüfung der Gleichbehandlung beispielsweise die Software Logib vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann eingesetzt. Die diesjährige Überprüfung mit Einbezug der Personalkommission hat ergeben, dass die analysierten Funktionsgruppen keine signifikanten Abweichungen aufweisen.