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Gemeinnütziges Engagement

Swiss Life und ihre Mitarbeitenden unterstützen eine Vielzahl sinnvoller Projekte. Sei es mit gemeinnützigen Stiftungen oder mit Freiwilligenarbeit.

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In der Schweiz fördert die Stiftung «Perspektiven» gemeinnützige inländische Initiativen in den Bereichen Gesundheit, Wissenschaft, Bildung, Kultur und Sport, mit Schwerpunkt auf Integration und Bildung. Die Stiftung wurde anlässlich des 150-Jahre-Jubiläums von Swiss Life im Jahr 2005 gegründet und schüttete bis jetzt jährlich CHF 1,3 bis 1,5 Millionen aus. 2015 wurden insgesamt 106 Projekte berücksichtigt. Auch im Jahr 2016 sollen eine ähnliche Anzahl von Organisationen berücksichtigt werden und Unterstützungsbeiträge von rund 1,5 Millionen Franken fliessen.

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Swiss Life Frankreich gründete im Jahr 2009 ihre eigene Stiftung. Die „Fondation Swiss Life“ unterstützt Projekte und Organisationen, die sich für die Schaffung von aussichtsreichen Lebensperspektiven einsetzen. Sie beruht auf den drei Säulen „Nachhaltige Gesundheitsversorgung“, „Kunst und Musik für alle“ und „Wohltätige Projekte“.

Bei der nachhaltigen Gesundheitsversorgung stehen an Krebs oder Alzheimer erkrankte Menschen im Fokus.

Bei „Kunst und Musik für alle“ hat sich Swiss Life Frankreich zum Ziel gesetzt, Kunst auch Mitarbeitenden und Kunden aus Bevölkerungsgruppen, denen sie vorenthalten ist, besser zugänglich zu machen. Die Stiftung hilft bei der Durchführung von Schulungen und Kunstworkshops für Alzheimerpatienten und ihre Familien. 2014 hat Swiss Life Frankreich den „Prix Swiss Life à 4 mains“ eingeführt, der einen Komponisten und einen Fotografen zusammenbringt, die dann gemeinsam ein Stück kreieren. Beim dem Werk, das mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde, liessen sich der Komponist Arthur Lavandier und der Fotograf Julien Taylor von Marc Chagall und seinen musikalischen Zwängen inspirieren. Mehr Eindrücke unter: https://www.facebook.com/#!/Prix.Swiss.Life.4mains/

Die Stiftung „Fondation Swiss Life“ umfasst seit ihrer Gründung über 50 ehrenamtliche Projekte, die von Swiss Life-Mitarbeitenden in verschiedenen Regionen von Frankreich unterstützt werden.

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Swiss Life hilft seit 1991 Kindern in Not durch die gemeinnützige «Stiftung Zuversicht für Kinder» in Deutschland, an der sich auch die regionalen Swiss Life Select-Gesellschaften in Österreich und Tschechien beteiligen, in der Schweiz gibt es eine Schwester-Stiftung. Die Stiftung wird im Wesentlichen von Zuwendungen der Finanzberater und Mitarbeitenden getragen. Die Stiftung Zuversicht für Kinder ist in erster Linie fördernd tätig. Die beiden Stiftungen in Deutschland und der Schweiz betreiben gemeinsam ein Grossprojekt: Den Aufbau eines Behandlungszentrums für Kinder mit Gesichtsfehlbildungen in Kirgistan/Zentralasien.

Darüber hinaus unterstützt Swiss Life Deutschland seit 2007 die Nicolaidis-Stiftung, eine gemeinnützige Einrichtung für verwitwete Mütter, Väter und deren Kinder.

Förderung des persönlichen Engagments

Swiss Life sieht sich dem Milizgedanken verpflichtet. Als Unternehmen, das im Sozialversicherungsbereich tätig ist, hat sie Interesse an einer gut funktionierenden, integrativen Gesellschaft. Miliz bedeutet aktives, eigenhändiges Eintreten für öffentliche Belange, eine freiwillige Mitarbeit in der staatlichen Gemeinschaft. Die ausserberufliche Selbstverpflichtung in Gesellschaft und Wirtschaft fördert den Sinn für das Gemeinsame und die öffentliche Wohlfahrt und damit auch die Sozialkompetenz des Einzelnen.

Im Personalreglement wird den Mitarbeitenden ausdrücklich eine Betätigung in politischen und militärischen Gremien zugestanden. Das Unternehmen bietet Unterstützung im Rahmen der Verhältnismässigkeit, etwa durch Flexibilität bei der Arbeitszeit. In der Schweiz üben beispielsweise rund 40 Mitarbeitende ein politisches oder richterliches Mandat aus. Sie bekleiden Ämter in Exekutiven, Legislativen und Gerichten auf kommunaler und kantonaler Ebene, in Schul- und Kirchenpflegen sowie in Fürsorgebehörden. Weitere Mitarbeitende arbeiten in den Vorständen politischer Parteien in Gemeinden und Kantonen mit.