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Wohlbefinden und Gesundheit

Gegenseitiger Respekt über alle Stufen ist in der DNA von Swiss Life verankert.

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Respekt ist Voraussetzung für Vertrauen und mündet in einer Arbeitsatmosphäre, in der sich die Mitarbeitenden wohlfühlen und für die Bewältigung ihrer täglichen Arbeit gute Voraussetzungen haben.

Wohlbefinden ist Teil der Mitarbeiterumfrage. Dazu werden die Themen wie Diversität und Inklusion, Work-Life-Balance, gegenseitiger Respekt, Arbeitspensum und Atmosphäre am Arbeitsplatz abgefragt. 82% der Mitarbeitenden bewerten diese Faktoren positiv (+9 Prozentpunkte höher gegenüber dem Benchmark «Finanzindustrie in Europa»)1.

1 Quelle: Global Employee Engagement Survey, IPSOS (Suisse) SA 2015

Im gruppenweiten Code of Conduct sind die Prinzipien der Zusammenarbeit in der Swiss Life- Gruppe definiert. Dazu gehört auch, dass weder Mobbing noch Diskriminierung aufgrund von Rasse, Geschlecht, Religion, Glaubensbekenntnis, nationaler Herkunft, Invalidität, Alter, sexueller Orientierung, körperlicher oder geistiger Behinderung, Familienstand, politischer Ansichten oder anderer Merkmale toleriert werden. Swiss Life verpflichtet sich, den Mitarbeitenden ein Arbeitsumfeld zu bieten und zu erhalten, das von Respekt und Wertschätzung geprägt ist.

Explizit definiert ist das verantwortungsvolle Verhalten im Hinblick auf die Einhaltung von Compliance-Standards, Gesetzen, Risiken etc. Das für alle Mitarbeitenden gültige Kompetenzmodell findet in den gruppenweit etablierten Managementprozessen Anwendung. Die Mitarbeitenden werden regelmässig gruppenweit über die gesetzlichen Anforderungen informiert und geschult, um integres Verhalten zu fördern und sicherzustellen.

Im Berichtsjahr 2015 wurden über die etablierten Managementprozesse und andere informelle Beschwerdekanäle (z. B. eine durch Dritte geführte Ombudsstelle) keine Diskriminierungsfälle oder Beschwerden (z. B. wegen Mobbing) gemeldet.


In Übereinstimmung mit dem geltenden nationalen und internationalen Recht verfolgt die Swiss Life-Gruppe eine faire und diskriminierungsfreie Anstellungspraxis. Ausschlaggebend für eine Anstellung oder Beförderung sind alleine die Fähigkeiten, Kompetenzen und Potenziale in Abstimmung mit dem Anforderungsprofil der entsprechenden Stelle. Eine faire und gleichberechtigte Entlöhnung aller Mitarbeitenden wird durch die gruppenweit gültige Group Compensation Policy gewährleistet. In allen grossen Ländergesellschaften verfügt Swiss Life seit Jahren über Instrumente, mit welchen die Lohngleichstellung zwischen Mann und Frau überprüft und sichergestellt werden kann. In der Schweiz wird hierfür beispielsweise die Software Logib eingesetzt, die auf Daten des Bundesamtes für Statistik basiert. Die Versicherungswirtschaft unterliegt keinen Kollektivvereinbarungen.

Gute Arbeitsbedingungen beeinflussen die Gesundheit der Mitarbeitenden, indem:

  • auf ganzheitliche Arbeitsgestaltung geachtet wird,
  • Anforderungsvielfalt ermöglicht wird,
  • soziale Interaktionen gefördert werden,
  • Autonomie, Handlungsspielräume, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten ermöglicht werden,
  • die Sinnhaftigkeit sichergestellt wird und
  • die Mitarbeitenden bzw. ihre Beiträge und Leistungen wertgeschätzt werden.

Die Massnahmen zur Erhaltung der Gesundheit, für eine gesunde Anwesenheit und zur Verhinderung
von Erwerbsunfähigkeit der Mitarbeitenden stützen sich auf drei Pfeiler:

  • Prävention
  • Frühe Intervention
  • Reintegration

2015 wurde zusammen mit den bereits verfügbaren Angeboten ein Onlineangebot, bestehend aus Text, Kurzvideos, Checklisten und Lernprogrammen zum Thema «Gesundheit und Wohlbefinden», zusammengestellt und im Intranet den Mitarbeitenden in der Schweiz, Luxemburg, Österreich und Tschechien zur Verfügung gestellt. Die Aufschaltung in Deutschland, Frankreich und Grossbritannien erfolgt 2016.

Nebst der Plattform «Gesundheit und Wohlbefinden» bieten die Konzernbereiche – zusammen mit ihren internen Sozialpartnern – weitere Leistungen in den Sparten Bewegung und Sport, Massagen und Therapien, Ruheräume sowie Beratungen aller Art (Ernährung, Sozialberatung, Prävention etc.).