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Wohlbefinden

Gegenseitiger Respekt über alle Stufen ist in der DNA von Swiss Life verankert.

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Voraussetzung für Vertrauen und ein Arbeitsklima, in dem sich die Mitarbeitenden wohlfühlen, ist gegenseitiger Respekt. Das persönliche Wohlbefinden ist auch Thema der Mitarbeiter umfrage. Dazu zählen die Aspekte Diversität und Inklusion, Work-Life-Balance, gegenseitiger Respekt, Arbeitspensum und Klima am Arbeitsplatz. 83% (keine Veränderung im Vergleich zu 2015) der Mitarbeitenden bewerten diese Faktoren insgesamt positiv. Dieser Wert liegt 11 Prozentpunkte höher als beim externen Benchmark «Finanzindustrie in Europa»1. Gleichbehandlung und  Diskriminierungsfreiheit werden bei Swiss  Life glaubwürdig im Alltag gelebt. 89% (+3% im  Vergleich zu 2015) der Mitarbeitenden sagen, sie fühlen sich im Team sehr respektiert. Dieser Wert liegt um 12 Prozentpunkte höher als beim externen Benchmark «Finanzindustrie in Europa».

1 Quelle: Global Employee Engagement Survey, IPSOS (Suisse) SA 2017

Im gruppenweit gültigen Code of Conduct sind die Prinzipien der Zusammenarbeit in der Swiss  Life-Gruppe festgehalten. Swiss  Life verpflichtet sich, den Mitarbeitenden ein Arbeits-umfeld zu bieten und zu erhalten, das von Respekt und Wertschätzung geprägt ist. Dazu gehört auch, dass weder Mobbing noch Diskriminierung aufgrund von Rasse, Geschlecht, Religion, Glaubensbekenntnis, nationaler Herkunft, Invalidität, Alter, sexueller Orientierung, körper-licher oder geistiger Behinderung, Familienstand, politischer Ansichten oder anderer Merkmale toleriert werden.

Das für alle Mitarbeitenden gültige Swiss Life-Kompetenzmodell findet in den gruppenweit eta-blierten Managementprozessen Anwendung. Darin ist u. a. das verantwortungsvolle Verhalten in Bezug auf die Einhaltung von Compliance-Standards, Gesetzen, Risiken u. Ä. explizit definiert. Die Mitarbeitenden werden regelmässig über die gesetzlichen Anforderungen informiert und geschult, um integres und rechtskonformes Verhalten zu fördern und sicherzustellen. Swiss Life verfügt über etablierte Managementprozesse und informelle Beschwerdekanäle (z. B. eine durch Dritte geführte Ombudsstelle), bei denen Diskriminierungsfälle oder Beschwerden gemeldet und behandelt werden können.

In Übereinstimmung mit dem geltenden nationalen und internationalen Recht verfolgt die Swiss Life-Gruppe eine faire und diskriminierungsfreie Anstellungspraxis. Ausschlaggebend für eine Anstellung oder Beförderung sind ausschliesslich die Fähigkeiten, Kompetenzen und Potenziale in Abstimmung mit dem Anforderungsprofil der entsprechenden Stelle. Eine faire und gleichberechtigte Entlöhnung aller Mitarbeitenden wird durch die gruppenweit gültige Group Compensation Policy gewährleistet. In allen grossen Ländergesellschaften verfügt Swiss Life seit Jahren über Instrumente, mit denen die Lohngleichstellung zwischen Mann und Frau überprüft und sichergestellt werden kann. In der Schweiz wird zur Überprüfung der Gleich-behandlung beispielsweise die Software Logib eingesetzt, die auf Daten des Bundesamtes für Statistik basiert.

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